Orangen-Pistazien-Shortbread-Kekse – passend zu Kaffee und Tee

Tellerchen mit Orangen Pistazien Shortbread Keksen

Hier ein neues Shortbread-Rezept!Ich habe es aus der Zeitschrift „Mit Liebe“, welche EDEKA kostenlos für seine Kunden herausgibt. „Kann ja nicht schaden die mal mitzunehmen“, dachte ich mir. Und ich war echt begeistert!!Da waren super tolle Rezepte drin. Einige habe ich schon nachgekocht. Außerdem haben sie dort ein paar tolle Foodblogger vorgestellt. Da konnte ich mir gleich neue Rezepte anschauen 🙂

Schließlich habe ich dort auch dieses wundervolle Orangen-Pistazien-Shortbread-Rezept gefunden. Als ich schon allein die Überschrift las, wollte ich unbedingt wissen, wie das schmecken würde! Nach dem ersten Bissen schmelzte ich dahin! Ich finde das Rezept passt wunderbar zum Frühling.

Pistazien in einem kleinen Tässchen Nahaufnahme

Zutaten

300 g Mehl
2 gehäufte EL Speisestärke
1 TL Backpulver
200 g Butter (Zimmertemperatur)
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1/2 TL Salz
1 Pck. geriebene Orangenschalen
30 g Pistazien (gemahlen oder gehackt)

1 EL Butter für die Form
1-2 EL Zucker zum Bestreuen

Pistazien Orangen Shortbread Kekse Nahaufnahme

Zubereitung (für eine 26 cm Springform)

1. Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen. Die Butter mit Zucker, Vanillezucker und dem Salz cremig rühren. Am besten ein Handrührgerät verwenden. Nach und nach die Mehlmischung zugeben. Orangenschale und Pistazien unterheben. Alles mit den Händen verkneten.

2. Springform fetten und den Teig in die Form füllen. Da der Teig sehr krümelig ist, hier mit den Händen nachhelfen und fest andrücken. Wenn ihr auch Rauten haben wollt, dann solltet ihr jetzt schon in den Teig zuerst mit einer Gabel einstechen und dann die Rauten vorschneiden. Den Teig in den Kühlschrank für 1 Stunde stellen.

3. Den Backofen auf 160° C vorheizen. Das Shortbread ca. 19 Minuten backen. Es sollte dann eine hellbraune Farbe annehmen. Shortbread abkühlen lassen und mit dem Zucker bestreuen. (Hier eignet sich brauner Zucker besonders, weil man ihn besser sieht).

Das war es! Jetzt fehlt nur noch eine Tasse Tee oder Kaffee! 😉

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Toblerone Shortbread Kekse – ein kleiner Genuss für zwischendurch

Schälchen mit Toblerone Keksen

Als ich dieses Rezept im Internet fand, gab es nur noch einen Gedanken: OMG!! Die muss ich sofort machen. Toblerone war schnell gekauft und auch die anderen Zutaten hatte ich schnell zur Hand. Was mir fehlte war Vanilleextrakt und Cup-Messbecher, da es sich um ein amerikanisches Rezept handelt. (Klar, wer sonst könnte auf so etwas Himmlisches kommen?!)

Vanilleextrakt gehört aber nicht zu der Standardware, die der deutsche Supermarkt anbietet. Nach einer Internetrecherche habe ich aber herausgefunden, dass sich Vanilleextrakt auch mit Bourbon Vanillezucker ersetzen lässt. Jetzt brauchte ich nur noch Cup-Messbecher! Wie immer löst Amazon alle meine Probleme. Dort konnte ich diese tollen Matrjoschka Cup-Messbecher kaufen.

Zutaten

225 g Butter
30 g Speisestärke
60 g Puderzucker
180 g Mehl
1 TL Bourbon Vanillezucker
1 Packung Toblerone (mini)

Verpackung Toblerone Kekse

Zubereitung (ergibt 24 Cookies)

1. Die Butter (Zimmertemperatur) etwa 2-3 Minuten mit dem Handrührgerät mixen. Danach die restlichen Zutaten nacheinander unterheben. Solange weiter mixen bis sich ein Teig formt. Zunächst gibt es viele kleine Kugeln, wenn man weiter mixt werden es noch mehr 😉 Aber irgendwann verbinden sie sich alle zu einem Teig! Dann ist es der Zeitpunkt mit dem Mixen aufzuhören.

2. Backofen auf 180° C vorheizen. Den Teig in etwa 24 gleichgroße Kugeln formen. (Der Teig darf nicht an den Fingern kleben bleiben! Wenn das der Fall ist, fehlt noch Mehl!) Auf jede Kugel kommt eine Toblerone-Dreieck. Ich habe hier Toblerone Mini benutzt aber ihr könnt auch ruhig die ganz normale Toblerone kaufen. Die Cookies gehen beim Backen ein wenig auf, deshalb nicht zu nah beieinander platzieren.

3. Die Cookies ca. 12-15 Minuten backen. Danach abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen. Fertig!

Teller mit Toblerone Shortbread Keksen

Kleine Notiz: Die Shortbread-Cookies wurden als Weihnachts-Cookies angepriesen. Dabei fand ich die jetzt eigentlich nicht so weihnachtlich. Nachdem ich sie das erste mal probiert habe, war ich der festen Überzeugung, sie sollten „Cookies für jeden Tag“ heißen. Diese Shortbread-Cookies zergehen im Mund! Ich hab einige mit ins Büro genommen und selbst da haben alle nach Mehr! geschrien. Ihr könnt also ruhig gleich die doppelte Menge machen!

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